Die Hecke als "Arche Noah"

Hecken sind charakterisiert durch ihren stufigen Aufbau und ihre zeilige Form.
Durch ihre Gestalt schaffen sie lange Übergangszonen zwischen den Lebensbedingungen der Hecke und jenen des Umlands. Dies wiederum ist, bedingt durch den sogenannten "Randeffekt", die Ursache einer unerschöpfliche Vielfalt an Lebewesen, vor allem an Tierarten. Für Tiere sind Hecken überlebenswichtig.
Der Artenreichtum von Hecken steigt mit/durch:
- zunehmendem Alter,
- vielschichtigen Aufbau,
- Vorhandensein von breiten Krautsäumen,
- steigendem Anteil in der Landschaft,
- unterschiedlichen Altersstrukturen,
- gewissemAlt- und Totholzanteil,
- Verbund mit anderen Landschaftsstrukturen
- Vorhandensein von breiten Krautsäumen,
- steigendem Anteil inder Landschaft unterschiedliche Alterstrukturen
- gewissem Alt- und Totholzanteil im Verbund mit anderen Landschaftsstrukturen
Beeren aller Art ( Wacholderdrossel)

Sichtblende
Lieben Sichtschutz zwischen den Revieren: die Rebhühner
Brutplatz
Unter dichtem Gestrüpp brütet das Rotkehlchen
Leitlinien
Fledermäuse brauchen lineare Strukturen auf dem Weg von Schlafquartier zum Nahrungsrevier.
Wanderkorridore
Durch das feuchtere Kleinklima ideal für die Laichwanderungen von Amphibien geeignet (z.B. Erdkröten)
Lebensraum
für über 1000 Insekten- und Spinnenarten


